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Racoon Racing Team

Neulich in Spa:

Wenn der Merge mal gaaaanz groß (und wieder nüchtern) ist dann will er Formel fahren …Formel V natürlich... ist ja Ehrensache!!

Nachtrag zum Eifelrennen…

Reinhard und der eidgenössische Beifahrer HP (Hans Peter, im sonstigen Leben M3-Treter) auf furchtloser Ringhatz… Warum der Reinhard mit Geschichtsschutz fährt ist allen nicht ganz klar. Es gibt aber zwei mögliche Erklärungen: 1. Der Mundgeruch vom Knoblauchmenü war so brutal, dass der gute HP eingegangen wäre wie eine Primel.
2. Es sollte keiner das angstverzerrte Gesicht von Reinhard sehen… oder waren es doch die Lachfalten? :-)

Kurioses aus dem Waschbärstall…

Dass wir unsere Vierräder ganz furchtbar lieb haben, ist ja wahrlich keine Neuigkeit! Richtig in Form gebracht wurde das allerdings von Reinhard. Der hat sich nämlich von seinem TR 4 einen richtig schönen Metall-Pin zugelegt, der ganz verdächtig laut zur Nachahmung aufruft:

R 4-Pin

Jetzt „racoon-proofed“: Die ADAC Adenau Classic

Öfter mal was Neues, dachten wir uns, und begaben uns frohgemut auf die „Internationale ADAC Adenau Classic“… Damit keine Missverständnisse aufkommen: „Neu“ war das in erster Linie für uns. Denn immerhin zählt die Adenau Classic bereits stolze 20 Auftritte. Und es kann festgehalten werden: Das ist eine super schöne Rallye! Klasse Streckenführung, 2 x Rennstrecke, Orientierungs- und Gleichmäßigkeitsprüfungen, lustige Sonderprüfungen und das ganze zu einem sehr verträglichen Kurs (inkl. Verpflegung und „Tanzmusik“, aber die war… sagen wir Geschmackssache). Unbedingt nächstes Jahr in den Stundenplan aufnehmen!

Das Racoon-Ergebnis kann sich ebenso sehen lassen: 1. Platz in der WP 4 mit 0 (i. W. NULL) Abweichung und 4. Platz in der Klasse.

17.07.2010 – Nordschleife… Ringkreisen der TR IG Südwest

Kurzes Fazit: Samstag früh von 8 bis um 10 war die Nordschleife unser – es war alles zugelassen was a) aus England kam und b) nicht jünger war als Bj 1978. Dementsprechend bunt gemischt war das Feld.

Bei Außentemperaturen von gefühlten 3 und gemessenen 8 Grad haben sich die Racooner wacker geschlagen und wurden außer von einem rattenscharf gehenden TR4 aus der TR Competition nicht überholt (!!!!). Dass natürlich der ein oder andere ambitioniert fahrende TR'ler sein edles Gerät an der Leitplanke kaltverformte, darf am Rande erwähnt werden. Den Vogel abgeschossen hat ein bis dato sehr schöner Starnberger 64er Cooper S – der brauchte nach seinem Einschlag kurz hinter dem Pflanzgarten Sprunghügel ca. 300 m, um völlig „onduliert“ zum Stehen zu kommen.

Erwähnenswert ist darüber hinaus, dass der Kollege Andi Wilmes eine absolute Premiere hingelegt hat. Anreise zum Ring auf eigener Achse (so 60 km… ), dann 2 Stunden prügeln und Rückreise. Dabei nicht ein einziger Schraubereinsatz. Man sieht – es besteht noch Hoffnung…

28.06.2010 – Das Eifelrennen … und die Folgen

Es waren einmal die Racooner, die es sich nicht nehmen ließen, das Eifelrennen 2010 mitfahren zu wollen. Und so stürzten sie sich mit ihren Gefährten denn auch vom 18. bis zum 20.06. auf die Nordschleife des Nürburgringes … was auf den ersten Blick ja auch recht ordentlich ausschaut:

© Frank's Photo Service

(Bild freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Frank Küppers / Frank's Photo Service / www.Franks-Photo-Service.de).

Allerdings musste Pascal im Laufe dieses spannenden Wochenendes feststellen, dass auch der Rennsport mitunter nicht so kontaktfrei ist, wie es vielleicht wünschenswert wäre. Das Ergebnis:

Beule? Wieso Beule?

Naja … wo gehobelt wird und so. Aber keine Sorge: Er fährt noch … Pascal auch!

Und hier ist Merge… mit seinem Renn-Käfer:

Merge und Käfer...

10.06.2010 – Die ersten (Helden)Taten 2010:

Natürlich waren die Racooner die letzten Monate nicht faul. Wir waren sowohl auf der „ZF Sachs Franken Classic 2010“ wie auch auf der „23. ADAC Bavaria Historic“ tätig. Jeweils als LOTTO-Bayern-Rennteam. Die Ergebnisse? Naja, sagen wir mal so: Hölzi darf sich über den 3. Platz seiner Wertung bei der Bavaria freuen. Wir gratulieren mit geringfügig knirschenden Zähnen. Die konkrete Schuldzuteilung bzgl. der restlichen Platzierungen ist noch nicht ganz ausgekartelt. Trotzdem an dieser Stelle ein beherztes: Danke, Schumi! ;-)

17.03.2010 – Nachtrag zum Eifelrennen:

Unser heldenhafter Einsatz auf dem Nürburgring blieb nicht unbemerkt! Denn es war sogar dem „American MGC-Register“ eine Erwähnung wert!!! Zur gefälligen Betrachtung hier der Beweis. Über den boshaften Hinweis bzgl. Hölzis Schmusekurs mit der Leitplanke hüllen wir an dieser Stelle den Mantel des Schweigens… OUPS ;-)

15.03.2010 – Der neue Waschbär:

Wir begrüßen unseren jüngsten Neuzugang: Frank J. Mergenmeier – genannt „Mergo“ – mit seinem Rennkrabbeltier (s. rechts).

29.09.2009 – Neues aus dem Waschbärstall:

Die Waschbären haben einen glorreichen Saisonabschluss auf dem Nürburgring absolviert. Mit nerven- und maschinenverachtendem Mut stürzten sich Hölzi, Raffi, Andi, Alex und Pascal in diesen legendären Blech-Strudel… UND HABEN ÜBERLEBT!!!

Tjaaaa… aber ein paar kleinere Blessuren waren schon zu verzeichnen: Hölzi hoppelte über einen Curb und entschloss sich dann, die in ein paar Jahren fällige Seitenlackierung des blauen GTS gleich zu erledigen. Damit die Schleifarbeiten schneller gehen, hat er die Kotflügel schon mal an der Leitplanke vorbehandelt.

Wozu Tape doch alles gut ist... ... vorne wie hinten

Raffi drehte seinen auf 12,5 bar verdichteten TR 4 mal auf der Geraden voll aus – Gott sei Dank hatte das Team Bastuck eine neue Kopfdichtung im Gepäck, denn so konnten wir dann gleich im Zelt der Bastucks die Kopfdichtung wechseln… 2,5 Stunden waren gar nicht sooo schlecht. Nochmals herzlichen Dank an das Team Bastuck und seine lustige Truppe!

Allerdings hat Raffi dann am Samstag noch mal der Fehlerteufel ereilt! Und das wo er doch quasi rundum die Uhr gebastelt hat.

Raffi in action

Pascal war ja zum ersten Mal am Ring und hat immer noch glänzende Augen… gemäß „interner Absprache“ haben wir die GLP nicht so ernst genommen und sind deshalb solange auf der Nordschleife gebrettert, bis der Arzt bzw. die Abwinker kamen. Aber immerhin: Bei Pascal kamen 8 Runden am Freitag und 7 Runden am Samstag zusammen!

Bei unserem zufälligen MG-GTS Treffen (4 Stück!!) dürfte es sich wohl um die „größte Ansammlung“ in Europa gehandelt haben. Alle GTS-ler hatten einen Mordsspaß und das Wetter war einfach perfekt.

Urkunde

Und hier noch ein Impressions-Bild, das uns freundlicher Weise von Marcus Becker (Ringfotos – sehr schöne Site übrigens) zur Verfügung gestellt wurde:

© Marcus Becker

Ob man das Glänzen in den Augen erahnt?

Und weil alles so schön war, haben wir auch zwei neue putzmuntere Tierchen im Stall zu vermelden: Andi und Alex (man merke: zweimal „A“) mit zwei gar feurigen MG-Bs (und hier kommt zweimal „B“), was nicht logisch ist, aber unheimlich professionell ausschaut. Das soll aber nicht heißen, dass künftige Waschbären zwingend Claus heißen und eine Cobra fahren müssen…

Wozu Tape doch alles gut ist... Alex

27.06.2009 – Markenzeichen...

Es ist so was von amtlich: Seit 25.06.2009 ist das „Racoon-Racing-Team“ eine eingetragene Marke (siehe Urkunde rechts oben)... wir sind gerührt und zugegebener Maßen stolz wie die Schnitzel ;-)

Alltime – Historie und einige grundsätzliche, poetische Gedanken

Eines Tages kamen ein paar Herren, die gerne mit ihren Kisten die eine oder andere Oldtimerrallye fahren und auch mal ein Rennstreckerl unter die „Pneus“ nehmen, auf folgende Idee: Es wäre doch wahnsinnig nett, ein eigenes Rennteam zu haben! Natürlich immer vor dem Hintergrund, dass die ganze Geschichte gaaaanz locker und zwanglos ablaufen sollte. Wir sind schließlich in den Vierzigern und beruflich wie familiär „ausreichend“ eingebunden. Des weiteren gab es den nicht wegzuleugnenden körperlichen Veränderungsprozess (vulgo: „Tiefenwachstum“), sowie die finanziellen Möglichkeiten (also keine silikongepimpten Boxenbegleitungen mit Gucci-Täschchen!) zu berücksichtigen. Bedingt durch diese Vorüberlegungen schied also ein ganz schicker En-Vogue-Teamname aus – so wurde der Arbeitstitel „Champagner- und Austern-Rennteam München“ wieder verworfen.

Wesentlich passender war seinerzeit die Bemerkung meines Freundes Michael Hölz. Dieser ließ sich angesichts eines etwas knapp sitzenden Overalls (Anm. des Webmasters: Bestimmt beim Waschen eingelaufen!) zu folgendem Statement hinreißen: „Na, Waschbrettbauch ist das wohl keiner... eher ein Waschbärbauch!“

Die Lösung ward gefunden! Der Waschbär wurde zum Wappentier unseres nicht ganz ernst gemeinten Rennteams gekürt.

Und wie sollte das Kind heißen? Naja, „Waschbärenfahrervereinigung Südbayern“ hätte doch irgendwie saublöd geklungen, wohingegen ein englisches „Racoon Racing Team“ schon einen Hauch Abenteuer, Spannung und Freiheit in sich birgt, was angesichts des Alters... ach, das hatte ich ja schon.

Wir sind (derzeit noch!) ein paar schraubende Spinner, die gerne mit ihren Kisten „herumfliegen“. Denn dafür wurden die Dinger ja seinerzeit auch gebaut! Aber wohlgemerkt: Schönwetterausfahrten und „Wir-fahren-im-Konvoi-zum-Blumenkorso-im-Festzelt-Aktionen“ sind nicht unsere Baustelle.

Auf der anderen Seite sind wir ehrlich und realistisch genug uns einzugestehen, dass wir bei Lichtschrankenprüfungen auch mal vergessen, aufs Knöpfchen zu drücken. Auch bei der verzweifelten Formulierung des Beifahrers „Ich hab keine Zeit mehr!“ brechen wir nicht sofort in Tränen aus. Dass der arme Kerl dann am Abend bei einem Single-Malt natürlich den einen oder anderen „gut gemeinten Hinweis“ einstecken muss, versteht sich von selbst.

Und wenn auf der Rennstrecke ein Mitbewerber an uns vorbeizieht, dass wir den Eindruck haben, im Rückwärtsgang unterwegs zu sein, dann liegt das an folgenden Parametern: an den Reifen, der Fahrwerksabstimmung, den Vergasern (45er Weber sind halt besser...) oder schlicht daran, dass der Kollege besser fahren kann und ein besser präpariertes Gerät unter dem Hintern hat – ist halt so und kann beim Abendessen und einem Weinchen ausreichend erörtert werden.

Auch sind wir die Erfinder des „Migration Engineerings“, einer Mischform von Ausländerintegration (Zyprioten... sehr empfindsam im Kern... jedoch sehr handsam im Umgang!) und effektvollem Schrauben.

Sie sehen, wir sind vielfältig, nicht snobbig (außer bei gutem Essen, Wein und Single-Malts). Und im Großen und Ganzen recht unkompliziert. Zugegeben: Eine altersbedingte „Grundstursenilität“ lässt sich sicher nicht leugnen, aber das hatte ich ja schon....

Zielsetzung

Wir wollen einen losen Zusammenschluss von Gleichgesinnten für Gleichgesinnte schaffen und das Ganze möglichst unkompliziert. Will im Praktischen heißen:

  • Jedes Mitglied kann die Teilnahme an Rallye- oder Rennveranstaltungen an uns übermitteln.
  • Wir bauen diese Termine dann in unseren (noch zu kreierenden!) Veranstaltungskalender ein und „Schwupp die Wupp“ sind wieder ein paar Waschbären im Team auf einer Rallye oder auf dem Ring unterwegs, was sicher eine gehörige Portion Spaß bringt!

Warum das Ganze: Wir sind allesamt keine Vereinsmeier mit Stammtischverpflichtung am dritten Dienstag im „Blauen Eck“ (ginge schon wegen der räumlichen Distanz nicht!), sondern wir möchten mit netten „Spinnern“ die wenige Freizeit gerne teilen.

Wir reisen z. B. seit Jahren zum Salzburgring „Sounds of Speed“, bauen uns da ein nettes Fahrerlager und genießen die Atmosphäre. Wer da ist, ist da... wer wegen Job oder Family mal nicht kann... kein Problem. Wir haben genug Stress im Alltag, da möchten wir in der Freizeit nicht auch noch mit Verpflichtungen belasten.

Derzeitige Mitglieder

  • Hölzi
  • Raffi
  • Schumi
  • Reinhard
  • Bernd
  • Raik
  • Thomas
  • Andi
  • Alex
  • Mergo
  • Pascal

Apropos: Raik ist zudem unser offiziell bestallter Kellermeister, dessen gaumenerfreuenden Erzeugnisse wir gelegentlich verköstigen – quasi zu jeder Gelegenheit, die sich bietet. Ein Bildlein davon machen kann man sich hier:

Weindomicil

Wie werde ich ein Waschbär?

Sie kommen mit Ihrem Fahrzeug auf eine der von uns besuchten Veranstaltungen und lassen sich von den anwesenden Racoonern anschnuppern. Wenn die Chemie passt und der Beitritt einstimmig begrüßt wird, dann sind Sie dabei. Sind Sie und/oder wir nicht von einem „Chemiematchen“ überzeugt, dann war es nett und die Welt geht auch nicht unter.

Ein kleines PDF o. ä. vorab mit ein paar Bildchen und persönlichen Infos ist natürlich willkommen, aber kein Muss.

Ist die Mitgliedschaft teuer?

Unheimlich. Wir dachten an einen Jahresbeitrag von etwa 28.275,00 €.

Mal ganz im Ernst: Keine Kosten! Classic Car Wear sponsert limiterte Racoon Racing Team Aufnäher und wird eventuell in der Zukunft auch mal ein Shirt oder eine Weste auflegen. Aber das ist noch Zukunftsmusik.

Denken Sie, dass könnte etwas für Sie sein?

Direkte Kontaktmöglichkeit gibt's hier per Mail
oder telefonisch unter +49 / 89 / 840 61-438

Mit „bärigen“ Grüßen

Pascal Kapp

Defacto Gründer

 

Auf der Adenau Classic

TR IG Südwest

Waschbär im Einsatz...

Auf der Rossfeld Historic 2009...

Die fantastischen 4...

Wir gratulieren... wrgsfrt!

Käfer

Urkunde


Vom ersten Entwurf zum Feinschliff...


Gute Miene zum bösen Spiel...


Raffi = Migration Engineering live


Hölzi @ work...

Wo ist der Reinhard? - Na da!

Wo ist der Reinhard? - Na da!

Wo ist der Reinhard? - Na da!

Thomas

Andi

Alexander

Die coolen Aufnäher


Eine eigene Uhr gibts auch schon...